Abnehmen im Schlaf

Schlafen und Abnehmen – warum dein Bett wichtiger ist als das Fitnessstudio

Stell dir vor: Du machst alles richtig – achtest auf deine Ernährung, gehst regelmäßig joggen, verzichtest sogar auf Schokolade. Aber die Waage? Bewegt sich keinen Millimeter. Kennst du dieses frustrierende Gefühl? 😅
Vielleicht liegt es gar nicht an deiner Ernährung oder deinem Training. Vielleicht liegt die Lösung viel näher – in deinem Schlafzimmer.

Denn Schlaf ist beim Abnehmen ein echter Gamechanger. Er beeinflusst Hormone, Stoffwechsel, Energielevel – und sogar deine Haut. In diesem Artikel zeige ich dir, warum guter Schlaf so wichtig ist, wie du ihn dir zurückholst, wenn er gerade nicht klappt, und welche natürlichen Helfer dich dabei unterstützen.

1. Warum Schlaf beim Abnehmen unterschätzt wird

Viele Menschen achten auf Kalorien, Makros und Trainingspläne – aber vergessen den Faktor Schlaf. Dabei läuft nachts im Körper ein wahres Wunderprogramm:

  • Hormone steuern dein Hungergefühl
    • Leptin (Sättigungshormon) sinkt bei Schlafmangel → du fühlst dich hungrig, auch wenn du genug gegessen hast.
    • Ghrelin (Hungerhormon) steigt → Heißhunger auf schnelle Energiequellen wie Zucker oder Chips.
  • Cortisol, das Stresshormon, geht hoch, wenn du müde bist. Cortisol macht Appetit auf Süßes und Fettiges und blockiert gleichzeitig die Fettverbrennung.
  • Regeneration & Muskelaufbau passieren vor allem im Tiefschlaf. Muskeln sind wahre Fettverbrenner – wer nicht regeneriert, nimmt langsamer ab.

Kurz gesagt: Schlafmangel bringt deine ganze Abnehm-Strategie durcheinander.

2. Was zu wenig Schlaf anrichtet

Du kennst es bestimmt: Eine schlechte Nacht, und am nächsten Tag läuft nichts rund. Auf Dauer ist das fatal für deine Figur:

  • Mehr Appetit auf Zucker & Fettiges
    Das Gehirn sehnt sich nach schneller Energie – also landen Donuts, Schokolade oder Fast Food schneller auf deinem Teller.
  • Weniger Energie für Bewegung
    Joggen? Fitnessstudio? Fehlanzeige. Müdigkeit macht dich träge.
  • Stoffwechsel fährt runter
    Dein Körper spart Energie, um das Schlafdefizit zu kompensieren. Bedeutet: Kalorienverbrennung sinkt.
  • Hautprobleme
    Schlafmangel zeigt sich sofort im Spiegel: fahler Teint, Augenringe, unreine Haut.

3. So viele Stunden Schlaf brauchst du wirklich

Die meisten Menschen brauchen zwischen 7–9 Stunden Schlaf. Aber es geht nicht nur um die Länge, sondern auch um die Qualität:

  • Regelmäßigkeit ist wichtig: Gehe möglichst zur gleichen Zeit ins Bett und stehe zur gleichen Zeit auf.
  • Tiefschlafphasen zählen – sie sorgen für Regeneration und Fettverbrennung.
  • Vor Mitternacht ins Bett gehen lohnt sich, da die frühen Stunden besonders erholsam sind.

4. Schlaffreundliche Routinen für besseren Schlaf

Hier kannst du viel ausprobieren – finde heraus, was für dich funktioniert.

  • Abendspaziergang
    Ein kurzer, ruhiger Spaziergang nach dem Abendessen wirkt Wunder. Du bewegst dich nochmal, baust Stress ab und dein Körper fährt runter.
  • Ruhiges Yoga am Abend
    Sanfte Dehnungen oder Yin Yoga bringen Körper und Geist zur Ruhe.
    👉 Hier kannst du direkt mit einer Challenge starten: 21-Tage-Yoga-Challenge

Oder, wenn du tiefer einsteigen willst: Yoga-Kurs für Entspannung & Schlaf

  • Podcast oder Meditation
    Wenn ich mal nicht einschlafen kann, höre ich gerne einen ruhigen Podcast oder eine geführte Meditation. Vor allem, wenn ich nachts aufwache, hilft mir das enorm.
  • Rituale ohne Bildschirm
    Handy aus, Laptop zu. Stattdessen: Tee trinken, lesen, Journaling.
  • Schlafumgebung
    • Kühl (ca. 18 °C)
    • Dunkel (Verdunkelungsvorhänge oder Schlafmaske)
    • Ruhig (Ohrstöpsel oder White-Noise-Gerät bei störenden Geräuschen)

5. Supplements & Helferlein für besseren Schlaf

Manchmal braucht es ein bisschen Extra-Support. Diese Helfer können dich unterstützen:

  • Magnesium (z. B. Citrat oder Bisglycinat) – entspannt Muskeln und Nerven.
  • Kräuterklassiker wie Baldrian, Passionsblume oder Melisse – beruhigen auf natürliche Weise.
  • Melatonin-Spray – kann helfen, wenn du schlecht einschläfst (kurzfristig nutzen).
  • Alltagshelfer: Schlafmaske, Nackenstützkissen, Lavendelöl im Diffuser.

6. Ringana-Produkte für deine Abendroutine

Natürlich darf auch frische, vegane Kosmetik nicht fehlen – denn guter Schlaf zeigt sich auch im Spiegel.

👉 Tipp: Viele Produkte gibt es auch als Sample – ideal zum Ausprobieren.

Und falls du mehr über die Hautpflege am Abend lesen möchtest, dann lies gerne in diesen Blogartikel Pflegeroutine am Abend weiter.

7. Sanft aufwachen statt Schock-Wecker

Mindestens genauso wichtig wie das Einschlafen ist das Aufwachen.
Ein schriller Wecker reißt dich mitten aus dem Tiefschlaf – das sorgt für Stresshormone direkt am Morgen. Besser: sanftes Aufwachen.

  • Vibrationswecker (z. B. Apple Watch) – perfekt, wenn man nicht gleich das ganze Haus wecken will.
  • Lichtwecker – simulieren den Sonnenaufgang und lassen dich natürlich wach werden.
  • Schlaf-Tracker – wecken dich in einer Leichtschlafphase, wenn dein Körper sowieso „bereit“ ist.

Ein Schlaf-Tracker kann noch viel mehr:

  • Schlafphasen analysieren (Tiefschlaf, REM, Leichtschlaf).
  • Puls, Herzratenvariabilität und Stresslevel messen.
  • Erkennen, wie erholsam deine Nacht wirklich war.
  • Tipps für bessere Schlafgewohnheiten geben.

Q&A

Hilft ein Mittagsschlaf beim Abnehmen?
Ja – kurz und knackig. Ein Powernap von 20–30 Minuten macht dich fitter und reduziert Heißhunger.

Soll ich Supplements dauerhaft nehmen?
Nicht jedes. Magnesium und Kräuter sind oft unproblematisch, aber kläre alles am besten mit deinem Arzt.

Bringt frühes Schlafengehen mehr als lange schlafen?
Die ersten Stunden sind besonders erholsam. Aber am Ende zählt: Hauptsache, du kommst auf deine 7–9 Stunden.

Fazit

Wer gut schläft, nimmt leichter ab. Punkt.
Dein Körper arbeitet nachts für dich – gönn ihm die Ruhe. Vielleicht ist dein Wohlfühlgewicht wirklich nur ein paar gute Nächte entfernt. 🌙✨

PS: Wenn du Lust hast, frische Hautpflege ohne Zusatzstoffe auszuprobieren, schau hier vorbei. Oder gönn dir eine kleine Abendroutine mit Yoga – hier geht’s zur 21-Tage-Yoga-Challenge.

Hinweis:
Ich bin keine Ärztin, Heilpraktikerin oder Ernährungsberaterin. Die Inhalte auf diesem Blog dienen ausschließlich zu Informations- und Inspirationszwecken und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bitte besprich geplante Änderungen deiner Ernährung oder deines Trainings vorab mit einem Arzt oder einer anderen qualifizierten Fachperson.
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