Ein kleiner Rückblick: Woche 2 startet auf der Waage
Montagmorgen. Waage, Maßband, ein bisschen Nervenkitzel. Ich habe mich nach der ersten Woche meiner Abnehmreise auf die Zahlen gefreut und siehe da: 1,1 Kilo weniger. 🎉
Klar, die Maße waren nicht überall gravierend anders. Mal ein Zentimeter weniger hier, mal zwei da. Aber weißt du, was das eigentliche Highlight war? Die Hosen sitzen lockerer. Und die Sweatjacke, die jahrelang im Schrank Staub gefangen hat, weil sie am Bauch immer spannend saß, passt plötzlich wieder.
Oha – das ist so ein typischer Moment, in dem man denkt: „Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht?“ Abnehmen mit Leichtigkeit heißt eben nicht, dass man sich geißelt – sondern dass man kleine Fortschritte feiert. Und für mich war diese Jacke definitiv ein Grund zu feiern.
Kein Heißhunger: Mein größtes Aha-Erlebnis
Normalerweise kenne ich das nur zu gut: Wenn irgendwo Schokolade liegt, greife ich automatisch zu. Und wehe, es steht eine Chipstüte auf dem Tisch – dann gute Nacht.
Aber in Woche 2? Null Verlangen nach Süßem. Mein Mann hat neben mir ganz entspannt genascht, wie er das immer macht, und ich saß daneben – ohne dass es mich gereizt hätte. Das war für mich ein echter Gamechanger.
Weil mal ehrlich: Wie oft sabotiert uns genau das? Diese kleinen Snacks, die nebenbei in den Mund wandern und am Ende mehr Kalorien haben als eine „richtige“ Mahlzeit.
👉 Kein Heißhunger mehr zu haben, hat mir gezeigt: Abnehmen mit Leichtigkeit ist möglich, wenn man seinen Körper wieder in Balance bringt. Hier sind meine Tipps gegen Heißhunger.
Achtsamkeit in der Küche: Keine Snacks nebenbei
Zweimal diese Woche wäre ich fast wieder in die alte Falle getappt. Ein Stück Kürbis beim Kochen für Oscar probieren? Normalerweise Standard. Aber diesmal habe ich die Gabel genommen, zerdrückt und gedacht: „Ich muss gar nicht probieren, ich kann’s auch so testen.“
Das klingt nach einer Kleinigkeit, aber für mich war es riesig. Weil genau diese Automatismen sind es, die uns unbewusst bremsen.
Abnehmen mit Leichtigkeit bedeutet für mich: solche Muster erkennen, innehalten und bewusst eine andere Entscheidung treffen. Und ganz ehrlich – es fühlt sich jedes Mal wie ein kleiner Sieg an.
Essen mit Genuss: Zucchini statt Pasta
Essen ist für mich Lebensqualität. Und ich will beim Abnehmen nicht auf Genuss verzichten. Darum war mein absolutes Highlight diese Woche: Spaghetti Bolognese – nur eben anders.
Mein Mann bekam seine Portion mit klassischer Pasta, ich habe mir aus einer Zucchini Bandnudeln mit dem Sparschäler geschnitten. Dazu eine würzige Sauce mit Rinderhack, passierten Tomaten und Gewürzen.
Das Ergebnis? Mega lecker. So lecker, dass ich beschlossen habe: Auch wenn irgendwann wieder mehr Kohlenhydrate auf den Teller kommen, werde ich die Zoodles beibehalten. Vielleicht sogar als Mischvariante – ein Teil Zoodles, ein Teil echte Pasta. So hat man das Beste aus beiden Welten.
Das ist für mich „Abnehmen mit Leichtigkeit“ in Aktion: nicht verzichten, sondern kreativ ersetzen.
Grillen ohne schlechtes Gewissen
Das Wochenende hat mir nochmal gezeigt, dass ich nicht in der Ecke sitzen und Möhrchen knabbern muss, während alle anderen schlemmen. Wir haben gegrillt und ich hatte genauso viel Freude am Essen wie mein Mann.
Auf meinem Teller: Hähnchenbrustfilet, mariniert und gegrillt, dazu ein bunter Salat aus Rucola, Tomaten, Gurken, Paprika, Zwiebeln. Mein Dressing? Aus Skyr angerührt. Sein Dressing? Ganz klassisch.
Und weißt du was? Beide waren satt und happy. Es braucht wirklich keine radikalen Unterschiede, um gesund zu essen – manchmal reicht schon ein kleiner Twist wie beim Dressing.
Energielevel: hoch wie lange nicht mehr
Das vielleicht Überraschendste an Woche 2: Ich hatte durchgehend Energie. Kein Nachmittagstief, keine schlechte Laune, kein Gefühl von „unterzuckert“ sein.
Im Gegenteil: Ich war konzentriert, habe Projekte geschafft, die schon ewig auf der Liste standen, und hatte das Gefühl, richtig im Flow zu sein.
Das Beste: Am Sonntag habe ich mit Oscar einen 3-Stunden-Spaziergang gemacht. Früh morgens, ein bisschen Herbststimmung in der Luft, mein Hund an der Seite – und null Erschöpfung danach. Früher hätte ich wahrscheinlich gedacht: „Boah, das zieht mir den Rest der Energie.“ Aber diesmal? Alles easy.
👉 Das ist für mich ein echter Beweis, dass mein Körper gerade genau das bekommt, was er braucht.
Meine Learnings aus Woche 2
Wenn ich Woche 2 zusammenfasse, dann so:
- Kleine Erfolge wie eine passende Jacke motivieren mehr als jede Zahl auf der Waage.
- Kein Heißhunger ist Gold wert – das gibt mir Sicherheit.
- Achtsamkeit in der Küche stoppt die unbewussten Extra-Kalorien.
- Genuss bleibt wichtig – Zoodles, Grillen & Co. zeigen: Es geht auch lecker.
- Energie ist das beste Feedback meines Körpers.
Und genau das macht für mich „Abnehmen mit Leichtigkeit“ aus: Es ist kein ständiger Kampf, sondern ein Prozess, der Spaß machen darf.
Ziele für Woche 3 – der Spannungsbogen geht weiter
Heute war wieder Wiegetag. Klar, ich verrate dir das Ergebnis erst im nächsten Rückblick – Spannung muss sein. 😉
Für Woche 3 habe ich mir vorgenommen:
- nochmal ein Kilo weniger
- weiterhin bewusst Kohlenhydrate einsparen, ohne dogmatisch zu sein
- meine Energie genauso hochzuhalten wie in Woche 2
Und ich bin motiviert. Weil ich merke: Es funktioniert. Schritt für Schritt.
Fazit: Abnehmen mit Leichtigkeit ist möglich
Nach zwei Wochen ziehe ich ein klares Fazit: Ich fühle mich fitter, leichter und motivierter. Kein Heißhunger, keine schlechte Laune – dafür mehr Energie und kleine Glücksmomente im Alltag.
Und ganz ehrlich: Genau so soll es doch sein, oder? Abnehmen darf leicht sein. Es darf Spaß machen. Es darf voller kleiner Aha-Momente sein.
Ich bin gespannt, wie es in Woche 3 weitergeht – und freue mich schon darauf, dir davon zu berichten.
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